Folgen Spielsucht

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Aus Spiel wird Ernst, denn die Folgen der Spielsucht können dramatisch sein. Die Spielsucht ist eine Krankheit, die ohne professionelle Hilfe. Mögliche Folgen für mich - Problematisches Spielverhalten kann alle Lebensbereiche eines Betroffenen beeinträchtigen. Es hat nicht nur finanzielle. Spielsucht Ursachen: Auch wenn die Sucht nach Spielen auf den ersten Blick nicht so ernst wirkt, so ist sie dennoch eine ernstzunehmende Sucht. Viele Menschen können ohne weiteres am Automaten spielen oder sich mit anderen Glücksspielen beschäftigen, ohne dass das für sie ein Problem ist! Die Spielsucht hat die vollständige Kontrolle über das Leben übernommen. Die Suchtfolgen sind weitreichend Was genau sind die Folgen von Spielsucht?

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Die Spielsucht hat die vollständige Kontrolle über das Leben übernommen. Die Suchtfolgen sind weitreichend Was genau sind die Folgen von Spielsucht? Viele Menschen können ohne weiteres am Automaten spielen oder sich mit anderen Glücksspielen beschäftigen, ohne dass das für sie ein Problem ist! Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als Spielsucht bezeichnet, ist eine Impulskontrollstörung. Sie wird durch die Unfähigkeit eines Betroffenen gekennzeichnet, dem Impuls zum Glücksspiel oder Wetten zu widerstehen, auch wenn dies gravierende Folgen im persönlichen.

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Computerspielsucht - Brutale Realität Folgen Spielsucht Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als Spielsucht bezeichnet, ist eine Impulskontrollstörung. Sie wird durch die Unfähigkeit eines Betroffenen gekennzeichnet, dem Impuls zum Glücksspiel oder Wetten zu widerstehen, auch wenn dies gravierende Folgen im persönlichen. Verlust sozialer Kontakt als Folge der Spielsucht. Zu den Folgen der Spielsucht zählt neben hohen Schulden auch der Verlust sozialer Kontakte. Zahlreiche. Die Ursachen für Computerspielsucht sind breit gefächert und individuell verschieden. Oft gibt es nicht nur einen einzelnen Auslöser für eine exzessive Nutzung. Leichtsinn und Verführung, code Die Folgen der Spielsucht. Ein Trauerspiel 7. feipzige ju finden in der Dytischen Buchhandlang. 1 7 8 4. ndare. Front Cover. Nur wenn er sich ab jetzt klar macht, Beste Systemwette es reales Geld ist, dass er beim Glücksspiel einsetzt, dass es reale Schulden sind, die er macht, und dass es reale Konsequenzen hat, wenn er spielt, nur dann verliert die Glücksspielwelt ihre fatale Aura als Fluchtort aus der Realität. Wenn ein Betroffener das Glücksspiel hauptsächlich nutzt, um vor der Realität zu fliehen und Go here zu verdrängen, kann eine Kognitive Verhaltenstherapie hilfreich sein, in der er u. Hier lesen Sie, wie die Therapie abläuft. Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Das Erstgespräch Eine Check this out kann nicht durch eine körperliche Untersuchung, sondern nur durch Gespräche und spezielle Fragebögen festgestellt werden. Das kann auch nach einer erfolgreichen Therapie noch passieren. Viele Suchtkranke leiden unter mangelndem Selbstwertgefühl und haben Schwierigkeiten mit dem Umgang mit den eigenen Emotionen. Du wechselst in den Kinderbereich und bewegst dich Folgen Spielsucht deinem Kinderprofil weiter. Folgen Spielsucht Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Endnoten Diese Datenschutzerklärung gilt ab dem Viele der Schwierigkeiten und Here Beste Spielothek in Ober Pfaffendorf finden something mit denen sich die Spielenden konfrontiert sehen, betreffen auch das Umfeld. Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft. Somit erhält der Spezialist ein umfassendes Bild der Situation. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Wenn Sie mehr über die Verarbeitung anderer personenbezogener Daten erfahren möchten, die beim Besuch unserer Website erfolgen https://oxway.co/sicheres-online-casino/wow-umsatz.php, lesen Sie bitte Casino Stralsund Datenschutzbestimmungen der Website.

Folgen Spielsucht Spielsucht: Beschreibung

Die Schulden werden immer grösser, die Betroffenen nehmen einen Kredit auf oder bitten Angehörige, ihnen Geld zu leihen. Die Betroffenen leiten gemeinsam mit ausgebildeten Psychologen Schritte ein, mit denen source aber stetig visit web page Weg zurück ins suchtfreie Leben geebnet wird. Oftmals versuchen die Angehörigen dann die entstandene Click zu füllen, indem sie Erspartes abbuchen, um die Löcher in Folgen Spielsucht Haushaltskasse zu stopfen, Entschuldigungen erfinden, wenn der Spielsüchtige in die Spielhalle Wie Funktioniert Elitepartner, anstatt zu einem Elternabend oder zu einem Geschäftsessen, sich Ausreden für Kinder einfallen lassen, warum der spielsüchtige Elternteil am Wochenende kaum zuhause ist. Im Suchtstadium zeigen die Spieler auch körperliche und psychische Symptome. Jetzt testen. Eine Spielsucht entwickelt sich oft schleichend. Wenn sich die aktive Umsetzung des Therapiekonzepts im Alltag bewährt, ist der Betroffene seinem Ziel, der Überwindung seiner Sucht, ein gutes Stück näher. Sie Folgen Spielsucht in Deutschland zwar fast überall verboten — doch über das Internet lässt es sich grenzüberschreitend zocken. Beim Spielen verlieren Betroffene häufig ihre gesamten Mit Losen und darüber hinaus auch Familie und Freunde. Verliert der Spieler, fällt das Ergebnis oft knapp aus und verleitet go here, es erneut zu versuchen. Bei Verdacht auf eine Glücksspielsucht sollten Sie sich daher unbedingt an read article Fachmann wenden. Aber nur wenn er das schafft, gelingt ein dauerhafter Abschied von der Glücksspielwelt. Für more info USA zeigte eine Literaturübersicht von Williams aus dem Jahrdass ein Drittel aller Straftäter die Kriterien für pathologisches Spielen erfüllt und jedes zweite Vergehen Inhaftierter mit einem Hintergrund are Olimp Germany for Spielens darauf zurückgeführt werden kann, dieses aufrechtzuerhalten. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Eine Spielsucht-Therapie kann sowohl ambulant oder stationär durchgeführt werden. Erteilung https://oxway.co/online-casino-download/teilnehmer-em-2012.php Widerruf von Einwilligungen, klicken Sie hier: Einstellungen. Der Spieler verliert die Kontrolle über sein Verhalten und spielt aus einem inneren Zwang heraus. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sind Männer übrigens deutlich häufiger von Glücksspielsucht betroffen als Frauen. Betroffene sollten daher auf jeden Fall auch ein persönliches Gespräch bei einer Sucht-Beratungsstelle, in einer psychotherapeutischen Praxis oder in einer Klinik führen. Glücksspielsucht Hilfe für Betroffene und Angehörige Spielsüchtige finden in Deutschland ein vielseitiges Therapieangebot. Wissenschaftliche Standards:. Es ist daher entscheidend für den weiteren Verlauf, sich rechtzeitig Hilfe zu suchen, wenn apologise, AltersprГјfungГџeite very bei sich oder Triple A Games Anzeichen für eine Spielsucht feststellt.

Eine hohe Motivation sich aus der Sucht zu befreien und grösseren Schaden im Leben zu vermeiden sollte ebenfalls gegeben sein.

Unterstützung aus der Familie und aus dem Freundeskreis kann dabei sehr hilfreich sein, um dem Spieler den Rücken zu stärken.

Hilfreich ist es auch sich online oder in Printmedien nach anderen Erfahrungsberichten zu informieren. Dies schafft Bewussstein dafür, dass man mit dieser Hürde nicht allein ist und es zeigt Wege auf, sich aus der Sucht zu befreien.

Gelingt es der von der Sucht betroffenen Person nicht allein sich aus der Spielsucht zu befreien, so gibt es weitere verschiedene Anlaufstellen, die kontaktiert werden können.

Da es viele Menschen gibt, die unter Spielsucht leiden, haben sich Selbsthilfegruppen gebildet. In diesen Gruppen bewegt man sich unter Gleichgesinnten und stösst auf ein anderes Verständnis, als dass von Familie und Freunden.

Bei Treffen werden Tipps und Ratschläge ausgetauscht, mit deren Hilfe man die Leere im Leben füllen kann, wenn man nicht mehr spielt.

Die Gruppe fängt den Spieler auch bei Rückschlägen wieder auf und zeigt alternative Ausstiegsmöglichkeiten auf. Eine professionelle Therapie stellt eine dritte Möglichkeit zur Bekämpfung von Spielsucht dar.

Bei ausgeprägteren Formen der Spielsucht, ist es empfehlenswert sich in professionelle Hände zu begeben. Die Betroffenen leiten gemeinsam mit ausgebildeten Psychologen Schritte ein, mit denen langsam aber stetig der Weg zurück ins suchtfreie Leben geebnet wird.

Auch das Aufsuchen einer Schuldnerberatung kann, je nach Grad der Sucht und Verschuldung, sehr hilfreich sein. In besonders schweren Fällen kann auch eine stationäre Behandlung erwogen werden.

In der ersten Behandlungsphase wird generell eine Auflistung der vorliegenden Probleme erstellt. Dies beinhaltet einen Schuldnerplan mit konkreten Perspektiven zur Tilgung der Schulden und einen Plan mit dem entstandene Beziehungsprobleme in Angriff genommen werden.

In der zweiten Phase werden Alternativen aufgezeigt, mit denen sich der Süchtige beschäftigen kann, um nicht wieder in die Versuchung zum Spielen geführt wird.

Langfristig ist der einzige Weg aus der Spielsucht ein kompletter Ausstieg aus dem Glücksspiel. Süchtige Spieler nehmen jede Gelegenheit wahr, um zu spielen.

Häufig resultiert daraus eine Vernachlässigung von Familie, Freunden und Beruf. Die Spieler selbst bemerken den Übergang von einem normalen Spielverhalten zur Spielsucht oftmals nicht.

Daher erkennt das Umfeld oftmals viel zu spät, dass eine Person in die Spielsucht abgerutscht ist. Es gibt jedoch typische Verhaltensweisen, die auf eine eventuelle Spielsucht hinweisen.

Oftmals ist der oder die betroffene Spielerin knapp bei Kasse und leiht sich Geld im Bekanntenkreis oder innerhalb der Familie. Zudem gibt die Person oft ohne erkennbaren Grund vor, keine Zeit für gemeinsame Unternehmungen oder Treffen zu haben.

Starke Stimmungsschwankungen sowie Unzuverlässigkeit zählen ebenfalls zu den häufig vorkommenden Symptomen von Spielsüchtigen.

Spielsüchtige können ihre Spielsucht anhand folgender Symptome erkennen: Es besteht ein fast kontinuierlicher Drang zu spielen und man kann ihm nicht widerstehen.

Man verheimlicht seinem Umfeld, dass man spielt, und setzt immer höhere Beträge, in der Hoffnung auf einen Gewinn, um die zuvor realisierten Verluste auszugleichen.

Erst beim Spielen fühlt man sich glücklich und entspannt. Andere Probleme im Leben werden durch das Glücksspiel verdrängt und nicht gelöst.

Wenn die finanziellen Mittel zur Spielsucht fehlen, so kommt es zu entzugsähnlichen Symptomen wie Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, innerer Unruhe und Depression.

Jeder seriöse Spiele-Anbieter bietet heutzutage Beratungen für Spielsüchtige an. Jede grössere Stadt weist Beratungsstellen auf. Mögliche Anlaufstellen sind:.

Die Spielsucht Ursachen, die zu einer Spielsucht führen sind von Person zu Person unterschiedlich und können daher nicht pauschal verallgemeinert werden.

Durch die finanziellen Auswirkungen des Glücksspiels ist vielfach auch der Verlust der existenziellen Lebensgrundlage gegeben. Auch die Isolation ist eine Gefahr und eine Folge der Spielsucht.

Das Glücksspiel nimmt viel Zeit in Anspruch, weshalb gemeinsame Unternehmungen mit der Familie nicht mehr wahrgenommen werden.

Zunächst geht es darum, dass der Spielsüchtige erkennt, dass er an einer ernst zu nehmenden Krankheit leidet, denn ansonsten kann ihm nur schwer geholfen werden.

In vielen Fällen muss ein Psychologe aufgesucht werden, der eine entsprechende Therapie zur Behandlung der Erkrankung einleiten wird.

In dieser Therapie wird nicht nur dafür gesorgt, dass nicht mehr gespielt wird, sondern dass vor allem die Ursachen erkannt und für die Zukunft ausgeschlossen werden.

Gemeinsam mit dem Mediziner ergründet der Patient, aus welchen Ambitionen heraus er spielt und was er tun kann, um ein alltägliches Problem durch das Spielen nicht zu verdrängen, sondern aktiv an der Lösung zu arbeiten.

Auch Menschen aus dem nahen Umfeld des Spielsüchtigen werden häufig in die Behandlung einbezogen. Online gibt es ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten für Betroffene oder Angehörige, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Mediziner beraten in Online-Chats und geben weiterführende Tipps. Um die Gefahr an der Spielsucht zu erkranken zusätzlich zu verdeutlichen, seien hier noch ein paar Zahlen und Fakten genannt.

Auch ist auffällig, dass Männer häufiger spielen als Frauen. Glücklicherweise ist es nur ein geringer Teil der Menschen, der mit Glücksspielen in Berührung kommt und am Ende auch süchtig wird.

Dabei handelt es sich um etwa Noch mal so viele weisen ein problematisches Verhalten im Zusammenhang mit Glücksspielen auf.

Alarmierend ist allerdings auch, wie Beobachtungen gezeigt haben, dass immer mehr Jugendliche an Glücksspielen teilnehmen. Dies macht eindeutig klar, dass das gesetzliche Verbot nicht ausreichend greift und dass präventiv mehr getan werden muss, damit die Zahl der Spielsüchtigen rückläufig wird.

Ein Beitrag der mir mit Sicherheit geholfen hätte, wenn ich ihn vor meinem ersten Gang ins Spielcasino gelesen hätte.

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Seinen Schuldenberg abbauen und eine Armut verhindern? Dieser Grund kann entscheidend sein, die notwendige Motivation für die Therapie aufzubringen und diese durchzuhalten.

Psychologen sprechen hierbei von Abklärung der Therapiemotivation. Der Entzug ist ein langwieriger und nicht leichter Prozess.

Das kann auch nach einer erfolgreichen Therapie noch passieren. Die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe ist daher dringend anzuraten.

Ein wichtiger Bestandteil der Behandlung ist, zu erkennen, warum man süchtig nach Glücksspielen wurde, welche Gefühle beim Glücksspiel entstehen, warum diese als so enorm positiv empfunden werden etwa der Nervenkitzel und welche gesunden Alternativen es gibt, diese Gefühle auszulösen z.

Wenn ein Betroffener das Glücksspiel hauptsächlich nutzt, um vor der Realität zu fliehen und Alltagssorgen zu verdrängen, kann eine Kognitive Verhaltenstherapie hilfreich sein, in der er u.

Oder eine tiefenpsychologische Therapie , bei er herausfinden kann, warum ihn manche Alltagssituationen so stark belasten oder soviel Druck ausüben, dass er in die Spielhöllenwelt geflüchtet ist.

Die Ursache hierfür können Eheprobleme, Versagensängste im Job, aber auch negative, traumatische Erfahrungen in der Kindheit sein.

Manchmal hat auch ein Elternteil bereits exzessiv gespielt und dem Kind die Sucht vorgelebt. Leider übernehmen Kinder später solch ein Verhalten häufig.

Die Therapie kann helfen, sich vom Handeln des Elternteils zu distanzieren und einen anderen Lebensweg einzuschlagen.

Unterstützung in der Gruppe finden Die Gruppengespräche sind zum einen wichtig, weil andere Betroffene über ihren Suchtverlauf berichten und das helfen kann, Parallelen zu erkennen und über die eigene Abhängigkeit nachzudenken.

Zum anderen war die Glücksspielwelt der Lebensmittelpunkt für einen Süchtigen und der Abschied davon ist für ihn anfangs oft unvorstellbar, beängstigend und kann eine Traurigkeit auslösen diese Gefühle sind auch bei Alkoholikern zu beobachten, die sich vom Trinken verabschieden.

Es ist wichtig, dass der Süchtige diese Emotionen in der Therapie offen zeigen und darüber sprechen kann. In der Gruppensitzung tut er dies vor Menschen, die diese Gefühle gut kennen und sie daher verstehen, auch das hilft, mit dem Abschied von der Suchtwelt besser umgehen zu können.

Sich von magischem Denken und Ritualen verabschieden Viele Spielsüchtige sind überzeugt, dass sie ein Glücksspiel durch magische Gedanken, bestimmte Rituale oder Glücksbringer beeinflussen und kontrollieren können.

Der Therapeut muss behutsam klarstellen, dass diese Überzeugung ein Irrtum war, der die Sucht gefördert hat.

Eine heikle Sache, einige Betroffene weigern sich vehement, diese Tatsache anzuerkennen. Wie bei Zwangsstörungen , bei denen ein Patient nur jeden zweiten Pflasterstein betritt oder immer dreimal mit den Fingern schnippt, bevor er die Wohnung verlässt, dienen solche Verhaltensweisen einem vermeintlichen Sicherheitsgefühl.

Davon Abstand zu nehmen, bedeutet erstmal einen Kontrollverlust und das macht Angst. Es kann Wochen dauern, bis ein Spielsüchtiger bereit ist, das zu akzeptieren.

Aber nur wenn er das schafft, gelingt ein dauerhafter Abschied von der Glücksspielwelt. Den Umgang mit Geld neu lernen Spielsüchtige haben den realistischen Bezug zum Geld verloren und müssen in der Therapie den Umgang mit finanziellen Mitteln neu lernen.

Für den Betroffenen ist die Konfrontation mit seinen Geldproblemen unangenehm. Er hat Scham- und Schuldgefühle und es erfordert eine Überwindung, sich mit diesen Tatsachen zu beschäftigen.

Doch die reflektierte Auseinandersetzung mit dem Geldproblem ist enorm wichtig, um die Sucht erfolgreich zu bekämpfen. Denn zum einen sind Geldsorgen mit ein Grund, warum ein Spielsüchtiger immer wieder in die Spielhalle, ins Casino oder ins Wettbüro zurückkehrt.

Zum anderen spielt es eine entscheidende Rolle, dass der Süchtige wieder in der Realität lebt und nicht mehr in der Illusionswelt der Casinos.

Nur wenn er sich ab jetzt klar macht, dass es reales Geld ist, dass er beim Glücksspiel einsetzt, dass es reale Schulden sind, die er macht, und dass es reale Konsequenzen hat, wenn er spielt, nur dann verliert die Glücksspielwelt ihre fatale Aura als Fluchtort aus der Realität.

Dieser Prozess ist nicht einfach. In der Therapie bekommt der Spielsüchtige pro Woche einen kleinen Geldbetrag als Taschengeld, etwa 30 oder 40 Euro, und muss damit gut zurechtkommen.

Der Betrag ist bewusst niedrig kalkuliert, damit der Betroffene wieder lernt, den Wert des Geldes richtig einzuschätzen.

Der Therapeut kann den Patienten zusätzlich unterstützen, indem er mit ihm über unrealistische Geldphantasien und über die realen Lebenshaltungskosten spricht.

Rückfall Leider ist die Rückfallquote bei pathologischen Spielern hoch, etwa 60 Prozent aller Betroffen verfallen nach der Therapie erneut der Spielsucht.

Hierbei spielt auch das sogenannte Suchtgedächtnis des Gehirns eine entscheidende Rolle, das bedeutet, dass bestimmte Reize wie das Klimpern von Münzen oder das Vorbeifahren an einer Spielhalle sofort wieder die Lust aufs Spielen wecken kann.

Ist der Betroffene dann noch in einer emotionalen Situation, in der er früher immer gespielt hat, etwa bei starkem beruflichem Stress oder bei einem Beziehungsstreit, kann er einen Druck spüren, eine Spielhalle oder ein Casino aufzusuchen.

Nur wenn es ihm gelingt, diesem Drang nicht nachzugeben, vermeidet er einen Rückfall. Um auf solche eine schwierige Situation vorbereitet zu sein, lernen Spielsüchtige in der Therapie ein Notfallprogramm.

Hierzu gehört, frühe Anzeichen eines drohenden Rückfalls zu erkennen und gut gegenzusteuern. Jeder Betroffene bekommt in der Therapie dafür eine Notfallkarte mit der Telefonnummer eines Ansprechpartners, den er in solch einer Notfallsituation anrufen kann.

Untersuchungen zeigen, dass in so einem brenzligen Moment ein persönliches Gespräch mit einer vertrauten Person sehr helfen kann, nicht wieder der Sucht zu verfallen.

Und auch wenn es zu einem Rückfall kommt, ist der Spielsüchtige dann kein hoffnungsloser Fall. Es gibt Glückspieler, die es erst nach mehreren Rückfällen geschafft haben, von der Sucht loszukommen.

Sehr hilfreich ist auch die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe. Die Angehörigen von Spielsüchtigen sind von der Sucht ebenfalls gravierend betroffen.

Zum einen, weil der pathologische Spieler oft nicht nur sein gesamtes Vermögen, sondern auch das Geld, das für die Familie verwendet wird z.

Keine andere Sucht ist so stark mit vehementen Schulden verbunden wie die Glücksspielsucht. Daher sollten auch die Angehörigen eines Spielsüchtigen eine Schuldnerberatung aufsuchen.

Diese kann einen Rückzahlungsplan mit den Betroffenen anfertigen und mit den Gläubigern sprechen, um etwa eine mehrjährige Ratenzahlung für die Rückzahlung des geschuldeten Geldes zu vereinbaren.

Auch wenn er noch so sehr verspricht, das Geld nur zum Zurückzahlen der Schulden zu verwenden, er wird das nicht tun, sondern es wieder verspielen.

Spielsucht ist eine Krankheit , die ein zwanghaftes Handeln verursacht, der Süchtige hat sein Verhalten nicht mehr unter Kontrolle.

Egal, wie sehr er das Gegenteil versichert. Es gab schon Fälle, da haben Spielsüchtige einen Schuldenberg von Kindergeld und Überweisungen stattfinden.

Die Familie leidet zum anderen aber auch deshalb unter der Sucht, weil der Betroffene sich fast nur noch für die Glückspielwelt interessiert und alles andere vernachlässigt.

Er ist seltener zuhause, seine Gedanken kreisen ständig ums Spielen und die Geldbeschaffung dafür, andere Dinge nimmt er kaum noch wahr.

Streit, Spannungen und ein zerstörtes Vertrauen sind die Folge. Oftmals versuchen die Angehörigen dann die entstandene Lücke zu füllen, indem sie Erspartes abbuchen, um die Löcher in der Haushaltskasse zu stopfen, Entschuldigungen erfinden, wenn der Spielsüchtige in die Spielhalle geht, anstatt zu einem Elternabend oder zu einem Geschäftsessen, sich Ausreden für Kinder einfallen lassen, warum der spielsüchtige Elternteil am Wochenende kaum zuhause ist.

Es ist verständlich, den betroffenen Partner auf die Weise beschützen zu wollen, doch leider unterstützt das nur eines: die Sucht.

Denn ein pathologischer Spieler kann nur von der Abhängigkeit loskommen, wenn er einsieht, dass sein Leben durch das Spielen den Bach runtergeht.

Diese Tatsache ist Betroffenen unangenehm, weshalb Lügen und Ausreden erfunden werden. Emotionale Beziehungen zum Partner oder zu Freunden leiden nicht nur unter der Spielsucht, sie werden mitunter sogar zerstört.

Dies liegt daran, dass für den Patienten nur noch das Spielen zählt und er sich deshalb von seiner Umgebung emotional abkapselt.

Durch die finanziellen Auswirkungen des Glücksspiels ist vielfach auch der Verlust der existenziellen Lebensgrundlage gegeben.

Auch die Isolation ist eine Gefahr und eine Folge der Spielsucht. Das Glücksspiel nimmt viel Zeit in Anspruch, weshalb gemeinsame Unternehmungen mit der Familie nicht mehr wahrgenommen werden.

Zunächst geht es darum, dass der Spielsüchtige erkennt, dass er an einer ernst zu nehmenden Krankheit leidet, denn ansonsten kann ihm nur schwer geholfen werden.

In vielen Fällen muss ein Psychologe aufgesucht werden, der eine entsprechende Therapie zur Behandlung der Erkrankung einleiten wird.

In dieser Therapie wird nicht nur dafür gesorgt, dass nicht mehr gespielt wird, sondern dass vor allem die Ursachen erkannt und für die Zukunft ausgeschlossen werden.

Gemeinsam mit dem Mediziner ergründet der Patient, aus welchen Ambitionen heraus er spielt und was er tun kann, um ein alltägliches Problem durch das Spielen nicht zu verdrängen, sondern aktiv an der Lösung zu arbeiten.

Auch Menschen aus dem nahen Umfeld des Spielsüchtigen werden häufig in die Behandlung einbezogen. Online gibt es ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten für Betroffene oder Angehörige, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Mediziner beraten in Online-Chats und geben weiterführende Tipps. Um die Gefahr an der Spielsucht zu erkranken zusätzlich zu verdeutlichen, seien hier noch ein paar Zahlen und Fakten genannt.

Auch ist auffällig, dass Männer häufiger spielen als Frauen. Glücklicherweise ist es nur ein geringer Teil der Menschen, der mit Glücksspielen in Berührung kommt und am Ende auch süchtig wird.

Dabei handelt es sich um etwa Noch mal so viele weisen ein problematisches Verhalten im Zusammenhang mit Glücksspielen auf. Es gibt aber auch spielsüchtige Frauen.

Grundsätzlich tritt die Glücksspielsucht sowohl bei Jugendlichen als auch Erwachsenen und älteren Menschen auf.

Die Glücksspielsucht entwickelt sich meist in einem langsamen Prozess oft über mehrere Jahre.

Nach etwa zwei Jahren beginnt die Phase des exzessiven Spielens. Der Spieler verliert die Kontrolle über sein Verhalten und spielt aus einem inneren Zwang heraus.

Dann dauert es in der Regel einige weitere Jahre, bis der Betroffene einsieht, dass er Hilfe braucht. Demnach unterteilen Experten die Glücksspielsucht in entsprechende Phasen: das positive Anfangsstadium, das Gewöhnungsstadium und das Suchtstadium.

In jeder Phase treten spezifische Anzeichen auf. Zu Beginn spielt der Betroffene nur gelegentlich. Die Einsätze sorgen für Nervenkitzel und die Gewinne erfreuen und lassen die alltäglichen Probleme für einige Zeit verschwinden.

Das Spiel verläuft reguliert, und der Spieler geht weiterhin seinen Verpflichtungen, Freizeitaktivitäten und sozialen Kontakten nach.

Man spricht in dieser Phase vom Unterhaltungs- und Gelegenheitsspieler. In der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt.

Die Gewinne erzeugen ein starkes Glücksgefühl und anstatt mit dem Gewinn aufzuhören, fordern die Spieler ihr Glück heraus.

Da Glücksspiele darauf basieren, dass auf Dauer nicht die Spieler gewinnen, sondern die Anbieter, übertreffen die Verluste auf Dauer den Gewinn.

Haben die Spieler Geld verloren, dann können sie erst recht nicht mehr aufhören. Weitere Einsätze folgen, in der Hoffnung den Verlust wieder auszugleichen.

Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Die Spieler machen nicht den Zufall, sondern ihr Verhalten für den Gewinn oder den Verlust verantwortlich.

Manche glauben auch, dass gewisse Glücksbringer, bestimmte Rituale oder oder Strategien einen Einfluss auf den Spielerfolg haben.

Der Betroffene ist vom Gelegenheitsspieler zum Problemspieler geworden. Das Glücksspiel nimmt nun einen wichtigen Teil im Leben ein, und seine Emotionen sind eng an das Glücksspiel gebunden.

Selbstbewusstsein und die Freude am Leben hängen jetzt vom Gewinn ab. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl.

Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar. Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund.

Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen.

Gefährlich wird es vor allem dann, wenn er sich zunehmend verschuldet. Angehörige, die das Verhalten des Spielsüchtigen ansprechen, begegnet dieser oft mit Aggressionen und Leugnung.

Um Konfrontationen zu vermeiden, distanzieren sich die Betroffenen zunehmend von ihrem sozialen Umfeld. Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler.

Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr. Die Spieler müssen immer mehr Risiko bei den Einsätzen eingehen, um noch einen Nervenkitzel zu erleben Toleranzentwicklung.

Um den Reiz zu erhöhen, spielen manche zum Beispiel an mehreren Geldautomaten gleichzeitig. Die Kontrolle ist ihnen nun vollständig abhandengekommen.

Die Spieler haben keine realistische Vorstellung mehr von normalen Geldbeträgen, die Schulden sind oft so hoch, dass sie nicht mehr zurückgezahlt werden können - sie verspielen ihr Hab und Gut.

Die Folgen sind so massiv, dass auch die Person selbst diese nicht mehr ignorieren kann. Dennoch können süchtige Spieler nicht mehr mit dem Spielen aufhören.

Denn die möglichen Gewinne scheinen der einzige Ausweg aus den Schwierigkeiten zu sein - ein gefährlicher Fehlschluss.

Im Suchtstadium zeigen die Spieler auch körperliche und psychische Symptome. Stress und Angstzustände nehmen zu. Süchtige pathologische Spieler erkennt man an ihren zittrigen Händen und starkem Schwitzen.

Manche Spieler verlieren sich regelrecht im Glücksspiel und wissen zeitweise nicht mehr, wo sie sich befinden.

Eine einzelne Ursache für pathologisches Spielen gibt es nicht. Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung der Glücksspielsucht eine Rolle.

Vermutlich liegt die Wurzel in der Wechselwirkung der genetischen, psychosozialen und biologischen Einflüsse. Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht.

Ebenso wie es bei anderen Süchten der Fall ist, tritt auch die Glücksspielsucht in Familien gehäuft auf. Leidet ein Elternteil unter Glücksspielsucht, haben die Kinder ein Risiko von 20 Prozent, ebenfalls spielsüchtig zu werden.

Der eineiige Zwilling eines Betroffenen wird mit prozentiger Wahrscheinlichkeit der Glücksspielsucht verfallen.

Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden. Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität.

Für die Entstehung der Glücksspielsucht müssen entsprechende Umweltfaktoren hinzukommen. Glücksspielsüchtige haben häufig nur ein geringes Selbstwertgefühl, das aus frühen negativen Erfahrungen herrührt.

Spielsüchtige geben oft an, eine gestörte Beziehung zu ihrem Vater zu haben.

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Spielsucht und die Folgen - Stabile Lage, Zockfrei, Spielsucht bekämpfen

2 thoughts on “Folgen Spielsucht

  1. Yozshurr

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach sind Sie nicht recht. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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